Russische Front bricht zusammen, Moskauer Politiker fordern Putins Rücktritt

Dieser Krieg ist nun verloren, die Ukraine ist sein Blutopfer und die Länder der EU, allen seeger tübingen juwelier voran Deutschland, sind die Verlierer. Es war und ist der größte Krieg auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg, der uns in den letzten Monaten einer nuklearen Katastrophe gefährlich nahegebracht hatte. Er hat auch nach der russischen Invasion enge Beziehungen zu Putin aufrechterhalten. "Er (der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj) hat diesen Krieg verloren", sagte Orban in einem Video-Interview, das das rechtskonservative Internetportal "mandiner.hu" veröffentlichte.

BSW und fast alle AfD-Abgeordneten boykottieren Selenskyj-Rede

  • Scholz stellte der Ukraine weitreichende und langfristige staatliche Zusagen für den Wiederaufbau in Aussicht.
  • Nicht mehr einsatzbereite „Leos“ oder andere schwere deutsche Waffen, wie z.B.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Deutschland für die bisherige Unterstützung im Abwehrkampf gegen die russischen Angreifer gedankt und eindringlich um anhaltenden Beistand gebeten.
  • Weder Deutschland noch die EU werden bei diesen Verhandlungen mitreden können – und das, obwohl sich der Krieg auf europäischem Boden abspielt und die jetzt zu treffenden Entscheidungen schwere Folgen für Deutschlands und Europas Zukunft haben werden.
  • Das hat auch damit zu tun, dass der Westen, dass Deutschland, dass wir wahnsinnig viele Waffen geliefert haben in den letzten Wochen und Monaten.

Die russische Armee konzentriere sich weiterhin auf den „Terror gegen unsere Logistik, vor allem gegen das Bahnnetz“, erklärte Selenskyj am Montag in Onlinenetzwerken. Eine 38 Jahre alte Frau wurde Gouverneur Iwan Fedorow zufolge bei einem Drohnenangriff nahe der Großstadt Saporischschja im Südosten der Ukraine getötet. Im Gebiet Donezk seien beim Einschlag einer Bombe auf ein Haus in der frontnahen Stadt Oleksijewo-Druschkiwka ein Vater und sein volljähriger Sohn ums Leben gekommen, teilte Gouverneur Wadim Filaschkin mit. Selenskyj bestätigte zwar eine Einstellung russischer Angriffe auf das Energienetz. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine in den vergangenen Tagen eingetretene „Deeskalation“ mit Russland begrüßt. Wie in den Tagen zuvor berichteten die Streitkräfte auch heute vom Eindringen eines ballonartigen Flugobjekts aus Belarus in den polnischen Luftraum.

Verletzte nach russischem Angriff auf Geburtsklinik

Militärisch dürfte die ukrainische Armee kurz vor einem Zusammenbruch stehen. Militärisch dürfte die ukrainische Armee kurz vor dem Zusammenbruch stehen Auch sind Deutschlands Anstrengungen zur Aufrüstung und die Versuche, dieses Land „kriegstüchtig“ zu machen, kaum noch Thema.

"Der Diplomatie eine Chance geben"

Am Ende erreichten die Ukrainer mit Isjum und Kupjansk Orte, über die weite Teile der Versorgung der russischen Truppen per Bahn und Straße liefen. Aus Russland gibt es Hinweise auf Protest gegen Wladimir Putin, Falken fordern einen massiven Einsatz der gesamten russischen Armee. Für die Landesverteidigung, die zivil-militärische Zusammenarbeit und die Unterstützung der alliierten Streitkräfte in Deutschland.Nach der Pensionierung 14 Jahre Unterstützer von NGOs in Sicherheitsfragen. Es muss jetzt gehandelt werden, bevor Russland weitere ukrainische Gebiete mit überwiegend russischer Bevölkerung besetzt und sich dadurch die Verhandlungsposition „des Westens“ noch weiter verschlechtert. Es ist an der Zeit, dass vor allem Washington einsieht, dass dieser Stellvertreterkrieg gegen Russland definitiv verloren ist, so wie die amerikanischen Kriege in Vietnam, im Irak und auch in Afghanistan verloren wurden und die USA auch in Libyen und Syrien mit ihren Einsätzen gescheitert sind. „Der Westen“ hat zwar immer wieder behauptet, in der Ukraine würde auch seine Freiheit verteidigt, hat aber die ukrainischen Soldaten und auch die Zivilbevölkerung dafür den Preis bezahlen lassen.

Entscheidend wird sein, dass die Amerikaner inzwischen jedes Interesse an der Ukraine verloren haben; ihre Ziele haben sich auf den Kauf Grönlands und die Wiederbesetzung des Panamakanals verschoben. Denn nun werden ein amerikanischer und ein russischer Präsident unter sich über eine Friedenslösung verhandeln. Für diese Gefühlslosigkeit wird Deutschland noch einen hohen Preis zahlen müssen. Es ist die kompromisslose Kriegspolitik der deutschen Parteien – die bis heute vorgeben, an einen Sieg über Russland zu glauben -, und die, sieht man von einem ergebnislosen Telefongespräch des Bundeskanzlers ab, eine Verhandlungslösung immer noch ablehnen. Seit drei Jahren beteiligt sich Deutschland als zweitgrößter Waffenlieferant an diesem Krieg.

Wir brauchen einen radikalen Neuanfang, und zwar dringend. So entstünde eine neue geopolitische Konstellation durch die diese beiden Staatengemeinschaften auf eine friedlichere, auf der UN-Charta aufbauende, multipolare Weltordnung ohne Militärbündnisse hinarbeiten könnten. Wenn wir retten wollen, was noch zu retten ist, muss Deutschland eine unmissverständliche Wende in allen Bereichen seiner Politik machen.

In der vergangenen Woche waren bei einem Angriff auf einen Bahnwaggon in der ostukrainischen Region Charkiw fünf Menschen getötet worden. US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag gesagt, den russischen Präsidenten Wladimir Putin wegen der aktuellen Kältewelle um eine kurzzeitige Einstellung der russischen Angriffe auf Kiew und andere Städte gebeten zu haben. Die deutsche Außenpolitik in der Ukraine ist nach russischer Darstellung von Rachegelüsten geprägt. Dazu gehört auch die sogenannte Suwalki-Lücke – die strategisch wichtige Grenze zwischen den Nato-Mitgliedern Polen und Litauen mit Belarus und der russischen Exklave Kaliningrad als potenziell feindlichen Nachbarn. Selenskyj spricht von konzentrierten russischen Angriffen aufs Bahnnetz + Kreml bestätigt Termin für nächste Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi + Mehrheit der Ukrainer lehnt Abgabe des Donbass ab + Der Newsblog.

Moskau hatte diese Aktivitäten beobachtet und durch große Truppenansammlungen an der russisch-ukrainischen Grenze seit Mitte 2021 signalisiert, dass man diese Entwicklung nicht weiter hinnehmen und vor allem einen möglichen Beitritt der Ukraine zur NATO nicht akzeptieren würde. „Der Westen“ hatte nachweislich seit 2008 die Ukraine nicht nur durch Waffenlieferungen unterstützt, sondern die ukrainischen Streitkräfte in gemeinsamen Ausbildungsvorhaben und Manövern militärisch aufgerüstet. Also wird der verlorene Ukrainekrieg aus dem Wahlkampf herausgehalten.